Sich die Zeit nehmen, sich auf das Wesentliche zu besinnen…

In der Stadt oder bei einem Spaziergang immer der Nase nach und nach Lust und Laune. Man nimmt sich die Zeit, etwas zu besichtigen, aber auch, aus den Läden einheimische Produkte mitzunehmen, auf der Terrasse der Restaurants zu escargoter (wortwörtlich zu „schnecken“, auf gut Deutsch: ein Sonnenbad zu nehmen), sich in den mittelalterlichen Gassen zu verlieren oder den Künstlern in ihren Ateliers zu begegnen…

Es gibt außergewöhnliche Ideen, den Tarn zu besuchen: mit dem Mofa, mit einer Rikscha, mit der “Ente”… suchen Sie sich eine Möglichkeit aus.

Ich bin immer so gerne durch die Dörfer geschlendert: Puycelsi, Hautpoul, Castelnau de Montmiral, Lautrec… man kommt in direkten Kontakt mit der Geschichte des Tarn, und die Leute sind sehr gastfreundlich.

Städte, Dörfer und Landhäuser